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Nachrangdarlehen der PmK GmbH – Was Anleger jetzt tun können?

Anleger der PmK GmbH „Projekte mit Konzept für eine lebenswerte Zukunft“ sind alarmiert. Denn wer auf die Internetseite der Gesellschaft geht, findet dort nur den Hinweis, dass die Seite derzeit bearbeitet wird, was allerdings schon Mitte des Jahres hätte abgeschlossen sein sollen. Dies lässt Anleger Schlimmes befürchten. Für die Anleger wäre eine Insolvenz der PmK GmbH der Super-GAU, denn die Beteiligung an der Gesellschaft erfolgte über sogenannte Nachrangdarlehen, welche nicht aus der Insolvenzmasse bedient würden. Ist die Gesellschaft Insolvenz, verlieren Anleger regelmäßig ihre gesamte Investition: ein Totalverlust. Doch dies muss nicht zwingend eintreten. Im Folgenden verraten wir Ihnen, was Sie als Anleger tun können, um Ihr Geld zu retten.

Das Geschäftsmodell der PmK GmbH

Die PmK GmbH warb damit, das Geld der Anleger in besonders nachhaltige Projekte wie erneuerbare Energien, Altenpflege, Bildung oder Immobilien zu investieren. Für viele Anleger klang dies nach einer lohnenswerten und sicheren Anlage. Um die Projekte zu finanzieren, konnten sich Interessenten in Form von Nachrangdarlehen an der PmK GmbH beteiligen.

Risiko eines Totalverlustes bei Nachrangdarlehen

Nachrangdarlehen sind jedoch mit hohem Risiko verbunden. Je nach vereinbarter Laufzeit sollen die nicht kündbaren Darlehen mit bis zu 5 % verzinst werden. Das besondere Risiko von Nachrangdarlehen besteht darin, dass sie im Falle einer Insolvenz (wie der Name schon sagt) nachrangig behandelt werden und sich die Anleger hinter allen anderen Gläubigern anstellen müssen. Darüber hinaus können die Zins- und Rückzahlungen ausgesetzt werden, wenn diese eine Insolvenz des Unternehmens zur Folge hätten. „Für Anleger stellen Nachrangdarlehen eine Investition mit hohem Risiko dar“, fasst Rechtsanwalt Matthias Steinfartz, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, die Situation zusammen. „Anlegern droht im schlimmsten Fall der Totalverlust ihrer Investition. Um dies zu verhindern, sollten Betroffene unbedingt die Hilfe eines fachkundigen Anwalts in Anspruch nehmen“, so der Anwalt von der Kanzlei Steinfartz aus Rostock weiter.

Welche Chancen haben betroffene Anleger?

Erster Ansatzpunkt einer anwaltlichen Prüfung ist zunächst, ob die Nachrangigkeit überhaupt wirksam im Vertrag vereinbart wurde. Sollten die verwendeten Klauseln etwa unverständlich sein oder den Vertragspartner unangemessen benachteiligen, wären sie kein Vertragsbestandteil geworden. Weiterhin müssen Anleger über die Risiken einer Investition aufgeklärt werden. Insbesondere über das Risiko eines Totalverlustes hätte in einem Beratungsgespräch informiert werden müssen. Ist dies nicht geschehen, bestehen Schadensersatzansprüche. Auch über Provisionen müssen Berater oder Vermittler während der Beratung aufklären.

Unsere Leistungen:

Haben auch Sie in die Projekte der PmK GmbH oder andere Anlageprodukte investiert und dabei Geld verloren? Dann sollten Sie prüfen lassen, ob Ihnen möglicherweise Schadensersatzsprüche zustehen. Die Rechtsanwaltskanzlei Steinfartz in Rostock ist auf die Bereiche Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisiert. Aufgrund unserer jahrelangen Tätigkeit auf diesem Gebiet, verfügt die Kanzlei Steinfartz über sehr viel Erfahrung, welche wir Ihnen gerne zuteil kommen lassen. Wir vertreten unsere Mandanten und Mandantinnen gerichtlich und außergerichtlich bei allen Streitigkeiten etwa mit Banken und Beratern. Wenden Sie sich vertrauensvoll an uns und vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch. Gerne sichten wir Ihre Unterlagen und beraten Sie über das weitere Vorgehen und die Aussichten für Ihre Angelegenheit.