Wir erarbeiten für Sie optimale Strategien, um Ihre Ziele zu erreichen
Titel

Kanzlei Steinfartz

Tel.:  49 (0)381 - 40310310
Fax:  49 (0)381 - 403103113

Unsere Standorte:

Tel.:  49 (0)40 - 228688288
Fax:  49 (0)40 - 228688289

Stephanstr. 8, 18055 Rostock

Tarpen 40, 22419 Hamburg

Anfrage senden

kostenlos und unverbindlich

Titel
Titel
Titel
Titel

Insolvenz der Alno AG – Mögliche Schadensersatzansprüche der Anleger

Für den Küchenhersteller Alno sieht es nicht gut aus. Das Unternehmen ist zahlungsunfähig und überschuldet und musste einen Insolvenzantrag stellen. Das Insolvenzverfahren wurde vom Amtsgericht Hechingen am 1. Oktober eröffnet (Aktenzeichen: 10 IN 93/17). Alle Gläubiger der Alno AG müssen nun schriftlich ihre Forderungen bis zum 20. Dezember beim Insolvenzverwalter anmelden. Auch Anleger, welche in Anleihen der Alno AG investiert haben, müssen mit finanziellen Einbußen rechnen. Erfahren Sie hier, wie Sie sich gegen drohende Verluste wehren können.

Anleger investierten 45 Millionen Euro in Alno Anleihen

Die im Jahr 2013 emittierte Anleihe der Alno AG, welche pro Jahr 8,5 % Zinsen bringen sollte, wurde von zahlreichen Anlegern gezeichnet. Insgesamt kamen so rund 45 Millionen Euro zusammen. Im Frühjahr des kommenden Jahres sollte die Anleihe zurückgezahlt werden. Aufgrund der Insolvenz wird daraus nun allerdings nichts. Statt der Rückzahlung müssen die Anleger nun ihre Forderungen beim Insolvenzverwalter anmelden. Dass sie dabei den ursprünglichen Wert der Investition zurückerhalten werden, scheint ausgeschlossen, da die Insolvenzquote in der Regel so gering ist, dass nicht alle Gläubiger-Forderungen befriedigt werden können.

Was Anleger tun können, um sich gegen drohende Verluste zu wehren?

„Anleger, die ihr Geld in Anleihen der Alno AG investiert haben, sollten prüfen lassen, ob ihnen Schadensersatzsprüche zustehen. Diese müssen sich nicht direkt gegen die Alno AG richten. Auch Berater oder Vermittler könnten in Anspruch genommen werden“, erklärt Matthias Steinfartz, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Rostock. Auf diese Weise können die Verluste verringert oder sogar ganz abgewendet werden. Grundlage für Schadensersatzansprüche könnte eine Verletzung der Aufklärungspflicht sein. Dass es um die Alno AG nicht gut bestellt war, war bereits zum Zeitpunkt der Anleihenemission erkennbar, schließlich hat die Aktie des Unternehmens ständig an Wert verloren. Dies ist ein Beleg dafür, dass die Alno AG-Anleihe alles andere als eine sichere Geldanlage war. „Berater und Vermittler hätten entsprechend über die Risiken einer Investition aufklären müssen. Sind sie dieser Pflicht nicht nachgekommen, so können Anleger Schadensersatzsprüche geltend machen“, weiß Rechtsanwalt Steinfartz.

Unsere Leistungen:

Haben Sie Anleihen der Alno AG gezeichnet, so sollten Sie prüfen lassen, ob Ihnen Schadensersatzsprüche zustehen. Die Rechtsanwaltskanzlei Steinfartz in Rostock ist auf die Bereiche Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisiert. Aufgrund unserer jahrelangen Tätigkeit auf diesem Gebiet, verfügt die Kanzlei Steinfartz über sehr viel Erfahrung, welche wir Ihnen gerne zuteil kommen lassen. Wir vertreten unsere Mandanten und Mandantinnen gerichtlich und außergerichtlich bei allen Streitigkeiten etwa mit Banken und Versicherungen. Wenden Sie sich vertrauensvoll an uns und vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch. Gerne sichten wir Ihre Unterlagen und beraten Sie über das weitere Vorgehen und die Aussichten für Ihre Angelegenheit.