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Betrug der MDM Group AG: Was Anleger jetzt tun können?

Die Anleger der MDM Group AG sind offenbar Opfer eines großangelegten Betrugs geworden. Der entstandene Gesamtschaden wird auf eine zweistellige Millionensumme geschätzt, wobei die Schäden für die einzelnen Anleger sehr unterschiedlich sein dürften. Viele Anleger fragen sich, was sie nun tun können, um ihre Investitionen zu retten.

Die Betrugsmasche der MDM Group AG

Grundlage der Aktivitäten der MDM Group war ein Briefkastenunternehmen im schweizerischen Meggen. Dieses warb im Internet und durch Telefonverkäufer mit einer Anleihe, welche pro Jahr garantierte 10 – 20 % Rendite pro Jahr abwerfe. Um Sicherheit und Seriosität vorzugaukeln, gab das Unternehmen an, bereits über eine 10-jährige Erfahrung und in der Türkei und in Schweden über einen großen Immobilienbestand zu verfügen. Weiterhin wurden im Internet zahlreiche positive Meldungen über die MDM Group AG gestreut. Geködert wurden Anleger auch durch einen angekündigten Börsengang in den USA, welcher im Zusammenspiel mit einer Fusion mit einem US-Bauunternehmen, Gewinne von bis zu 400 % abwerfen solle.

MDM Group AG fordert von Anlegern weitere Zahlungen

Nachdem die MDM Group den Börsengang kurzfristig abgesagt hatte, tauchten die Verantwortlichen ab und auch das Briefkastenschild in Meggen wurde abmontiert. Zur gleichen Zeit erhielten die Anleger weitere Telefonanrufe, in denen diese aufgefordert wurden, abermals Gelder in eine MDM Group Aktie zu investieren. Wer dieser Aufforderung folgte, verlor nochmals Geld. Mittlerweile sind die Konten der MDM Group AG leer, trotzdem werden Anleger nach wie von Telefonverkäufern dazu aufgerufen, ihr Geld in weitere Anlagen der MDM Group zu investieren.

Was können betroffene Anleger jetzt tun?

„Anleger, welche Geld in die MDM Group AG investiert haben, sollten den Forderungen der Telefonverkäufer auf keinen Fall nachkommen, sondern sich schnellstmöglich anwaltliche Hilfe holen“, rät Matthias Steinfartz, Rechtsanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Rostock. „Dieser prüft für sie, welche Rechte ihnen gegen die Verantwortlichen (Berater, Vermittler, Banken) zustehen, und wird versuchen, die investierten Gelder zu retten“, so der Fachanwalt Steinfartz weiter. Wichtig zu wissen ist, dass das sichergestellte Gelder im Zuge des Rückgewinnungsverfahrens in der Reihenfolge ausgezahlt wird, in welcher die Ansprüche angemeldet werden. Anleger sollten daher umgehend aktiv werden.

Unsere Leistungen:

Die Kanzlei Steinfartz in Rostock ist auf den Bereich Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisiert und hat bereits eine Vielzahl von Verbrauchern erfolgreich bei Rechtsstreitigkeiten mit Investmentgesellschaften, Banken, Beratern und Vermittlern vertreten. Sollten auch Sie Geld an die MDM Group gezahlt haben, empfehlen wir Ihnen, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne sichten wir Ihre Unterlagen und beraten Sie über ihre Möglichkeiten. Profitieren Sie von unserer Erfahrung im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts.