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Auflösung des Venture Plus GmbH & Co. Fonds 4 KG – Anleger müssen schnell handeln

Die Anleger Venture Plus GmbH & Co. Fonds 4 KG müssen schnell handeln. Wie die Geschäftsführung des Fonds mitteilte, wird dieser zum 1.4.2017 aufgelöst. Als Begründung wurde angeführt, dass die Gesellschaft in einem neuen regulatorischen Umfeld nicht fortgeführt werden könne, da dies nicht wirtschaftlich sei und es weiterhin an einer Genehmigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz BaFin, fehle.

Keine BaFin-Erlaubnis – erhebliche Verluste für die Anleger drohen

Der Venture Plus GmbH & Co. Fonds 4 KG hat noch wie vor keine Erlaubnis von der BaFin, obwohl sich die Geschäftsführung bereits seit 2014 um eine solche Erlaubnis bemüht hatte. Zusätzlich erschwert wurde die Situation des Fonds durch die Insolvenz der Amvac AG im Jahr 2016. An dieser Gesellschaft war der Fonds ebenso wie dessen Vorgängerfonds die Venture Plus Fonds 1, 2 und 3 KG mit hohen Summen beteiligt. Die Insolvenz traf die Venture Plus Fonds somit hart. Da die BaFin-Erlaubnis auch in Zukunft nicht zu erwarten gewesen sei, wurde der Beschluss zur Auflösung gefasst. Für die Anleger des Venture Plus GmbH & Co. Fonds 4 KG bedeutet dies, dass sie nicht nur mit dem Verlust eines erheblichen Teils ihres investierten Geldes rechnen müssen, sondern trotzdem weiterhin die ausstehenden Raten zahlen sollen.

Anleger sollten Ansprüche auf Schadensersatz prüfen lassen

Trotz der dunklen Aussichten sollten Anleger nicht den Mut verlieren und stattdessen mögliche Ansprüche auf Schadensersatz prüfen lassen. Ein solcher Anspruch besteht, wenn die Anleger vor der Unterzeichnung der Anlage nicht hinreichend über deren Risiken aufgeklärt wurden. Zahlreichen Anlegern wurde versprochen, dass der Venture Plus GmbH & Co. Fonds 4 KG eine sichere Anlage sei. Da die Laufzeit des Fonds zum Teil bis zu 25 Jahren andauern sollte, war dieser vor allem für ältere Anleger keine sinnvolle Anlage. Mögliche Schadensersatzansprüche können sich sowohl gegen die Anlagevermittler und Berater, als auch die Gründungskommanditistin richten. Auch auf mögliche Fehler in den Emissionsprospekten der Venture+ Fonds können mitunter Schadensersatzansprüche gestützt werden.

Anleger müssen schnell handeln

„Anleger, die ihr Geld in einen der Venture Plus Fonds angelegt haben, müssen schnell reagieren“, rät Rechtsanwalt Matthias Steinfartz aus Rostock den Geschädigten. „Sie sollten unbedingt den Rat eines fachkundigen Anwalts einholen und sich über ihre Möglichkeiten informieren“, so der Anwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht weiter.

Unsere Leistungen:

Die Kanzlei Steinfartz in Rostock hat bereits eine Vielzahl von Anlegern erfolgreich bei Rechtsstreitigkeiten mit Gesellschaften, Banken und Beratern vertreten. Insbesondere Anlegern, welche in Fonds wie den Venture Plus GmbH & Co. Fonds 4 KG investiert haben, konnten wir bereits zu einem Erfolg im Prozess verhelfen können. Zögern Sie nicht, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne sichten wir Ihre Unterlagen und beraten Sie über Ihre Chancen und das weitere Vorgehen. Profitieren Sie von unserer Erfahrung im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts.