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OSPA Rostock fordert Anleger zur Rückzahlung von Darlehen auf

Die OstseeSparkasse (OSPA) Rostock hat in letzter Zeit von den Fonds-Anlegern der „BEMA Investitions- und Beteiligungsgesellschaft mbH“ die Rückzahlung von Darlehen verlangt. Anleger müssen dieses Darlehen jedoch aufgrund von fehlerhaften Widerrufsbelehrungen möglicherweise gar nicht zurückzahlen und könnten daher eine Menge Geld sparen.

Finanzierung der Fonds über die OstseeSparkasse Rostock

Zu Beginn des letzten Jahrzehnts wurden Fondsbeteiligungen an dem geschlossenen Immobilienfonds CURA Investitions- und Beteiligungsgesellschaft mbH, welche später in BEMA Investitions- und Beteiligungsgesellschaft mbH umbenannt wurde, vertrieben. Eine Finanzierung für diese Fondsbeteiligung wurde von den Beratern und Vermittlern häufig bei der OstseeSparkasse Rostock abgeschlossen.

Widerruf wegen fehlerhafter Belehrung noch heute möglich

Banken sind grundsätzlich dazu verpflichtet, ihre Kunden über ihr Widerrufsrecht aufzuklären. Geschieht dies nicht oder wird fehlerhaft über die Widerrufsmöglichkeit belehrt, kann der Vertrag auch noch Jahre später widerrufen werden. Nach Einschätzung unserer Kanzlei waren die von der OstseeSparkasse genutzten Widerrufsbelehrungen nicht selten fehlerhaft, sodass es in vielen Fällen auch heute noch grundsätzlich möglich ist, den Vertrag zu widerrufen.  Da die Ausübung des Widerrufsrechts noch von weiteren Faktoren, wie etwa der konkreten Situation, in der der Vertrag geschlossen wurde, abhängt und diese sich von Fall zu Fall unterscheiden können, kann an dieser Stelle keine pauschale Einschätzung gegeben werden.  

Widerruf kann sich für Anleger finanziell lohnen

Für die betroffenen Anleger kann sich die Prüfung der Sachlage finanziell lohnen. „Liegen die Voraussetzungen für einen Widerruf vor, so muss das Darlehen unter Umständen nicht zurückgezahlt werden. Da die Fondsbeteiligung und der Abschluss des zur Finanzierung bestimmten Darlehensvertrages ein sogenanntes verbundenes Geschäft darstellen, dürfte es nach unserer Einschätzung ausreichen, die Fondsbeteiligung an die Bank zu übertragen“, schätzt Rechtsanwalt Matthias Steinfartz, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Rostock die Rechtslage ein. Weiterhin ist nicht ausgeschlossen, dass sogar der komplette Vertrag rückabgewickelt werden kann. Anleger könnten dann sogar noch mehr Geld sparen.

Unsere Leistungen:

Die Kanzlei Steinfartz in Rostock hat bereits eine Vielzahl von Anlegern erfolgreich bei Rechtsstreitigkeiten mit Gesellschaften, Banken und Beratern vertreten. Insbesondere Anlegern, welche in Fondsgeschäfte investiert haben, konnten wir bereits zu einem Erfolg im Prozess verhelfen können.

Wenn auch Sie bei der OstseeSparkasse Rostock einen Darlehensvertrag zur Finanzierung einer Fondsbeteiligung der CURA bzw. BEMA Investitions- und Beteiligungsgesellschaft mbH abgeschlossen haben und nun zur Rückzahlung des Darlehens aufgefordert wurden, zögern Sie nicht sich mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne sichten wir Ihre Unterlagen und beraten Sie über Ihre Chancen und das weitere Vorgehen. Profitieren Sie von unserer Erfahrung im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts.