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Finanztest warnt vor drei Angeboten der Autark Group AG

Wie Finanztest in einem aktuellen Internetbericht schreibt, sollten sich Anleger vor den Angeboten der Autark-Unternehmensgruppe besser vorsehen. Ihnen wird sogar geraten, die Einzahlungen vorsichtshalber zu stoppen. Bevor betroffene Anleger dies jedoch tatsächlich tun, sollten sie sich den Rat eines Fachanwalts einholen und sich über ihre Handlungsmöglichkeiten informieren, insbesondere darüber, ob sie weiter an die Autark Group AG zahlen müssen.

Staatsanwaltschaft ermittelt

Derzeit beschäftigen sich drei Staatsanwaltschaften mit der Autark Group. Konkret geht es dabei um einen Millionenbetrag, welcher der Autark-Unternehmensgruppe zwar nicht direkt, sondern von Unternehmen der Autark-Gruppe anderen Firmen (Sensus Vermögen GmbH und Derivest GmbH) anvertraut worden sein soll. Gegen die Verantwortlichen der Firmen werde angeblich wegen des Verdachts der Untreue und des Betrugs ermittelt.

Insolvenzantrag der Autark Digital GmbH und Gerüchte um Haftstrafe des Geschäftsführers

Am 19.12.2016 musste zudem die Autark Digital GmbH, die in den Netzausbau investieren sollte, einen Insolvenzantrag stellen. Ob durch die Insolvenz auch Anlegergelder betroffen sind, kann nach derzeitigem Kenntnistand noch nicht gesagt werden. Weiterhin dürften die Anleger von den Gerüchten über den Firmenchef Stefan Kühn beunruhigt sein. Dieser soll eine längere Haftstrafe verbüßt haben und auch in der Schweiz wegen des unsachgemäßen Umgangs mit Anlegergeldern in Untersuchungshaft gesessen haben.

Was betroffene Anleger jetzt tun sollten?

Anlegern soll ein Umtauschangebot vorgelegt worden sein, wonach diese ihre Nachrangdarlehen gegen das investierte Geld zurückgeben konnten. Allerdings sollen diese bereits auf eine Rückzahlung gegen Ende März vertröstet worden sein. Aus diesem Grund rät Finanztest dazu, die monatlichen Einzahlungen zumindest zeitweise auszusetzen. „Ein solches Verhalten ist jedoch nicht ohne Risiko, da Anleger aufgrund des abgeschlossenen Vertrages grundsätzlich zur Zahlung verpflichtet sind“, stellt Rechtsanwalt Matthias Steinfartz aus Rostock klar. „Andererseits sind auch Situationen denkbar, in denen die Einstellung der Zahlungen berechtigt ist. Dies ist etwa der Fall, wenn das Risiko, die gezahlten Beträge nie mehr zurückzuerhalten größer ist, als die Risiken aus der Zahlungsaussetzung“, so der Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht weiter. Wie hoch die jeweiligen Risiken tatsächlich sind, muss von Fall zu Fall einzeln geprüft werden. Anleger sollten dafür unbedingt den Rat eines fachkundigen Rechtsanwalts einholen.

Unsere Leistungen:

Die Kanzlei Steinfartz in Rostock hat bereits eine Vielzahl von Anlegern erfolgreich bei Rechtsstreitigkeiten mit Gesellschaften, Banken und Beratern vertreten. Insbesondere Anlegern, welche in Geschäfte wie die der Autark Group AG investiert haben, konnten wir bereits zu einem Erfolg im Prozess verhelfen können.

Wenn Sie bei der Autark Group Geld investiert haben, zögern Sie nicht sich mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne sichten wir Ihre Unterlagen und beraten Sie über Ihre Chancen und das weitere Vorgehen. Profitieren Sie von unserer Erfahrung im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts.