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Goldgeschäfte der COSMA-AG: Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Betrugs – Was Anleger jetzt tun sollten?

Wie etliche Medien berichten, wurden in den vergangenen Tagen, die Büros der COSMA Firmengruppe durchsucht. Die Mannheimer Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafsachen informiert auf ihrer Internetseite darüber, dass wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betrugs ermittelt werde. Auch sei zumindest eine Person festgenommen worden, welche verantwortlich für die Unternehmensführung der COSMA-Gruppe gewesen sein.

Das Geschäftsmodell der COSMA Gruppe

Nach eigenen Angaben bietet die Firma unterschiedliche Formen von Goldgeschäften an. So wirbt das Unternehmen auf seiner Internetseite damit, dass Gold dank steigender Kurse eine der unbedenklicheren Anlageformen sei. Da Gold ein gehandelter Rohstoff ist, unterliegt jedoch auch sein Wert Kursschwankungen. Insbesondere seit dem Jahr 2013 ist Gold im Wert stark gesunken. Die COSMA AG behautet dennoch, dass Ihre Goldgeschäfte auch zur Altersvorsorge geeignet seien. So wurde den Anlegern versprochen, mit den Goldgeschäften hohe Renditen zu erwirtschaften. Dabei sollten 70 % Einlagen in Gold als insolvenzfestes Sondervermögen und 30 % in besonders lukrative Anlagegeschäfte investiert werden. Insgesamt konnte die COSMA AG mehrere Millionen an Anlegergeldern einnehmen.

Ermittlungen auch gegen Vermittler der COSMA Gruppe

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft richten sich nicht nur gegen die Führung der COSMA AG, sondern auch gegen die von der COSMA-Gruppe beschäftigen Vermittler. Diese hätten nicht nur durch enorme Provisionszahlungen von den Geschäften profitiert, sondern seien durch einen Vortrag des Vertriebschefs darüber im Klaren gewesen, dass sie Teil eines großangelegten Betrug seien.

Was Anleger jetzt tun sollten?

Ob die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen und der anschließende Prozess den Sachverhalt und das Ausmaß der Aktivitäten vollends aufklären können, ist zweifelhaft. Ebenso muss davon ausgegangen werden, dass die Vermögenswerte nicht wieder vollständig auftauchen werden, sodass die Anleger unter Umständen mit dem Verlust ihrer Anlage rechnen müssen. „Betroffene Anleger sollten deshalb schnellstmöglich den Rat eines fachkundigen Anwalts einholen“, rät Matthias Steinfartz, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Rostock. „Dieser könne die Aussichten der geschädigten Investoren analysieren und Maßnahmen treffen, um zumindest einen Teil der Geldanlage zu retten. So könnte z.B. über einen dinglichen Arrest die Sicherung von Vermögenswerten angestrebt werden. Auch Schadensersatzansprüche gegen die Hauptverantwortlichen oder die Vermittler der Anlagen sollten geprüft werden“, so Rechtsanwalt Steinfartz aus Rostock.

Unsere Leistungen:

Die Kanzlei Steinfartz in Rostock hat bereits eine Vielzahl von Anlegern erfolgreich bei Rechtsstreitigkeiten mit Gesellschaften, Banken und Beratern vertreten. Insbesondere Anlegern, welche in Geschäfte wie die der COSMA Gruppe investiert haben, konnten wir bereits zu einem Erfolg im Prozess verhelfen können.

Wenn Sie bei der COSMA AG Geld investiert haben, zögern Sie nicht sich mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne sichten wir Ihre Unterlagen und beraten Sie über Ihre Chancen und das weitere Vorgehen. Profitieren Sie von unserer Erfahrung im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts.