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Deutsche Biofonds AG: Schadensersatzansprüche gegen Vermittler von Hydropower VI und VII geltend machen

Anleger, die eine Beteiligung an den Produkten der Deutschen Biofonds AG wie Hydropower VI oder Hydropower VII gezeichnet haben, sollten mögliche Schadensersatzansprüche gegen die Vermittler und Berater der Beteiligungen prüfen lassen. Es bestehen gute Chancen, zumindest einen Teil der Investition über Schadensersatzansprüche gegen die Vermittler zu retten, da diese vielfach gegen Beratungs- und Aufklärungspflichten verstoßen haben.  

Was können geschädigte Anleger der Deutsche Biofonds AG tun?

Nach den zahlreichen Schreckensmeldungen der letzten Zeit steht fest, dass von den investierten Geldern der Anleger nur noch wenig bis gar nichts mehr etwas übrig sein dürfte. Auch mit einem Totalverlust muss gerechnet werden. Um dennoch einen Teil der Investition zu retten, sollten Anleger mögliche Schadensersatzansprüche prüfen lassen. Diese bestehen zweifelsfrei gegen den Initiator Dr. Demir und seine beteiligten Gesellschaften. Allerdings muss davon ausgegangen werden, dass dort nicht allzu viel zu holen sein wird. Immer wieder wird über bereits laufende Insolvenzverfahren berichtet. Geschädigte Anleger
sollten sich daher auch über mögliche Schadensersatzansprüche gegen die Vermittler und Berater der Beteiligungen informieren.

Grobe Verstöße gegen Aufklärungspflichten

Von der Rechtsprechung wurde eine Reihe von Anforderungen an die Vermittler von Kapitalanlagen entwickelt. So müssen sich diese mit dem Anbieter auseinandersetzen und das Angebot aus Plausibilität prüfen. Auf dieser Grundlage muss der Vermittler interessierte Anleger über alle Umstände aufklären, die für die Entscheidung wesentlich sein können. Nach Auffassung der Kanzlei Steinfartz hätte ein gewissenhafter Vermittler eine Beteiligungen an Hydropower VI oder Hydropower VII gar nicht anbieten dürfen.

Kein plausibles Geschäftsmodell der Deutsche Biofonds AG

Nach einer gewissenhaften Prüfung hätten die Vermittler erkennen müssen, dass den Angeboten der Deutsche Biofonds AG kein plausibles Geschäftsmodell zugrunde lag. Schon nach kurzer Recherche hätte festgestellt werden können, dass sowohl die angebliche Unternehmensgeschichte als auch das geplante Geschäftsvorhaben reichlich dubios waren. Es bestehen somit gute Chancen im Wege einer Klage gegen die Vermittler zumindest einen Teil des investierten Geldes zurück zu erhalten. „Wichtig ist, dass sich geschädigte Anleger nicht von den Vermittlern dazu überreden lassen, gemeinsam gegen die Gesellschaft vorzugehen, sodass die Vermittler bei der Geltendmachung der Schadensersatzansprüche außen vor bleiben“, rät Rechtsanwalt Matthias Steinfartz aus Rostock. „Damit würden sich die Geschädigten letztendlich eine wertvolle Möglichkeit abschneiden, ihr Geld vielleicht doch zurück zu erhalten. Die Vermittler stehen hier gerade nicht auf der Seite der Anleger.“

Unsere Leistungen:

Die Kanzlei Steinfartz in Rostock hat bereits eine Reihe von Anlegern erfolgreich bei Rechtsstreitigkeiten mit Gesellschaften, Banken und Beratern vertreten. Insbesondere Anlegern, welche in Angebote wie die der Deutsche Biofonds AG investiert haben, konnten wir bereits zu einem Erfolg im Prozess verhelfen können.

Wenn Sie ebenfalls Probleme mit einer derartigen Beteiligung haben, zögern Sie nicht sich mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne sichten wir Ihre Unterlagen und beraten Sie über Ihre Chancen und das weitere Vorgehen. Profitieren Sie von unserer Erfahrung im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts.