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Sedi Kalkavan Schiffseigentums GmbH & Co KG – Schadensersatzansprüche prüfen lassen

Anleger, die ihr Geld in den Schiffsfonds Sedi Kalkavan Schiffseigentums GmbH & Co KG investiert haben, sollten mögliche Schadensersatzansprüche wegen Falschberatung und/oder unterlassener Aufklärung prüfen lassen. Dieser kann sich gegen die vermittelnden Banken oder freie Anlageberater richten.

Riskante Anlage: Schiffsfonds mit Gesellschaftsbeteiligung

Jahrelang galten Schiffsfonds als sichere Anlage. Neben vielen anderen Fonds wurde Anlegern auch eine Investion in den Schiffsfonds Sedi Kalkavan Schiffseigentums GmbH & Co KG empfohlen. Dabei beteiligten sich die Anleger für eine Mindestanlagesumme von 10.000 € + 5 % Agio mittelbar als Treuhänderin an der Gesellschaft. Von den Anlageberatern wurde vielen Kunden dabei erklärt, sie würden in einen sicheren Sachwert investieren. Doch in Wirklichkeit gingen die Anleger mit einer Unternehmensbeteiligung ein hohes Risiko ein. Inzwischen ist die Fondsgesellschaft insolvent und die Anleger gingen leer aus.

Keine Aufklärung über die Risiken von Schiffsfonds

Dass eine Gesellschaftsbeteiligung wie die Sedi Kalkavan Schiffseigentums GmbH & Co KG eine riskante Anlage ist, liegt auch daran, dass der Kaufpreis für die Schiffe weit über dem damaligen Marktpreis lag und es an vorab an einem Sachverständigengutachten fehlte. Darüber hinaus war die Fremdkapitalquote in Höhe 80 % im Vergleich zu anderen Schiffsfonds sehr hoch. Über diese und andere Risiken hätten die Banken oder Anlageberater und Vermittler aufklären müssen. Auch über die regelmäßig gezahlten Provisionen hätten sie die Anleger informieren müssen. Aufgrund dieser unzureichenden Aufklärung besteht für geschädigte Anleger die Möglichkeit Schadensersatz von den Banken oder Anlageberatern zu verlangen, die ihnen eine solche Beteiligung empfohlen haben.

Was sollten geschädigte Anleger jetzt tun?

„Anleger, welche ihr Geld Schiffsfonds wie den Sedi Kalkavan Schiffseigentums GmbH & Co KG investiert haben, sollten sich nicht ohne fremde Hilfe an die Bank oder den Anlageberater wenden und sich nicht auf deren mögliche Empfehlungen, einfach abzuwarten, verlassen. Viele Banken und Anlageberater hoffen so, die Klagefristen einfach auszusitzen“, erklärt der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Matthias Steinfartz aus Rostock. Stattdessen sollten sich geschädigte Anleger mit ihren Unterlagen an einen Anwalt wenden. Dieser kann mit ihrer Hilfe die damalige Beratungssituation analysieren und prüfen, ob der Anlageberater oder die Bank gegen Aufklärungspflichten verstoßen haben. Sollte dies der Fall sein, kann eine Strategie entwickelt werden, wie das investierte Geld noch zu retten ist.

Unsere Leistungen:

Die Kanzlei Steinfartz in Rostock hat bereits eine Reihe von Anlegern erfolgreich bei Rechtsstreitigkeiten mit Gesellschaften, Banken und Beratern vertreten. Insbesondere Anlegern, welche in Projekte wie Schiffsfonds investiert haben, konnten wir bereits zu einem Erfolg im Prozess verhelfen können.

Wenn Sie ebenfalls Probleme mit einer derartigen Beteiligung haben, zögern Sie nicht sich mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne sichten wir Ihre Unterlagen und beraten Sie über Ihre Chancen und das weitere Vorgehen. Profitieren Sie von unserer Erfahrung im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts