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Santa P-Schiffe 2 – auch MS „Santa Placida“ droht das Aus

Schlechte Nachrichten für alle Anleger des Schiffsfonds „Santa P-Schiffe 2“. Diese wurden am 29.07.2016 zum wiederholten Male von der TVP Treuhand- und Verwaltungsgesellschaft für Publikumsfonds mbh & Co. KG zur Beschlussfassung aufgerufen. Schon seit Jahren werden die Anleger des Schiffsfonds MPC Santa P-Schiffe 2 immer wieder mit schlechten Nachrichten konfrontiert. Offenbar soll nun auch noch das letzte verbliebene Fondsschiff, die MS Santa Placida, verkauft werden. Für die Anleger wäre eine darauf wahrscheinlich folgende Liquidation des Fonds mit erheblichen Verlusten verbunden.

Andere Kommanditgesellschaften des Dachfonds MPC Santa P-Schiffe 2 bereits insolvent

Die MPC Capital legte im Sommer 2007 den Dachfonds MPC Santa P-Schiffe 2 auf. An diesem konnten sich Anleger mit einer Mindestsumme von 10.000 Euro beteiligen. Insgesamt wurden dabei rund 88 Millionen Euro eingeworben. Der Dachfonds legte das Geld in vier Panamax-Containerschiffe mit den Namen MS Santa Pamina, MS Santa Pelagia, MS Santa Petrissa und MS Santa Placida an. Nachdem bis auf die Kommanditgesellschaft der Santa Placida die anderen 3 Gesellschaften bereits in die Insolvenz gegangen sind, soll nun auch noch das letzte verbliebene Schiff verkauft werden. Die Fonds-Anleger sind dazu aufgerufen, bis Ende August darüber abstimmen.

Anleger des MPC Santa P-Schiffe 2 Fonds sollten Schadensersatzansprüche prüfen lassen

Die Beteiligung an dem Dachfonds MPC Santa P-Schiffe 2 war für die Anleger bisher eine einzige Enttäuschung. Um jedoch zumindest einen Teil des investierten Geldes noch zu retten, sollten mögliche Ansprüche auf Schadensersatz geprüft werden. „Dabei können sich die Anleger unter Umständen auf eine fehlerhafte Beratung berufen“, erklärt Rechtsanwalt Matthias Steinfartz aus Rostock. „Vielen wurden bei den Vermittlungsgesprächen nicht oder nur unzureichend über die Risiken einer solchen Fondsbeteiligung informiert.  Häufig wurden Schiffsfonds als sichere und renditestarke Kapitalanlagen angepriesen“, so der Rostocker Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. Dabei handelt es sich tatsächlich um eine hochspekulative Geldanlagen, bei der auch das Risiko eines Totalverlustes besteht. Über diese Risiken müssen Anleger in den Beratungsgesprächen umfassend aufgeklärt werden. Auch über die Laufzeiten, Wechselkursverluste oder die erschwerte Handelbarkeit der Anteile gehören zu den aufklärungspflichtigen Faktoren. Banken und Berater, die einen Fonds empfehlen, müssen darüber hinaus über die Zahlung von Provisionen, sogenannte Kick-back-Zahlungen aufklären.

Unsere Leistungen:

Die Kanzlei Steinfartz in Rostock hat bereits eine Reihe von Anlegern erfolgreich bei Rechtsstreitigkeiten mit Gesellschaften, Banken und Beratern vertreten. Insbesondere Anlegern, welche in Projekte wie Schiffsfonds investiert haben, konnten wir bereits zu einem Erfolg im Prozess verhelfen können.

Wenn Sie ebenfalls Probleme mit einer derartigen Beteiligung haben, zögern Sie nicht sich mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne sichten wir Ihre Unterlagen und beraten Sie über Ihre Chancen und das weitere Vorgehen. Profitieren Sie von unserer Erfahrung im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts