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Schiffsfonds MS RHL Aurora der Hansa Hamburg Shipping insolvent - Schadensersatzansprüche vor Verjährung geltend machen

Der Schiffsfonds MS RHL Aurora, welcher von der Hansa Hamburg Shipping aufgelegt worden war, ist insolvent. Geschädigte Anleger sollten nicht zögern, Ihre möglichen Schadensersatzansprüche geltend zu machen, da diese anderenfalls zu verjähren drohen.

Insolvenzverfahren über Schifffahrtsgesellschaft MS Matthias Claudius eröffnet

Das Emissionshaus Hansa Hamburg Shipping warb ab Mai 2006 Anleger für den Schiffsfonds HHS 31 MS Matthias Claudius und bot diesen zur Beteiligung an. Die Mindestbeteiligung betrug 25.000 € und wurde als sichere Investition mit hohen Renditechancen angepriesen. Diese Versprechen konnten jedoch nie eingehalten werden. Auch nach einer Umbenennung in MS RHL Aurora liefen die Geschäfte nicht besser. Die erwartete Rendite konnte zu keinem Zeitpunkt erfüllt werden. Zehn Jahre nach der Auflage ist der Schiffsfonds am Ende: Das Amtsgericht Reinbek musste das Insolvenzverfahren über die MS Matthias Claudius Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. eröffnen. Das Ende aller Renditeträume.

Falsche Versprechungen und unzureichende Risikoaufklärung

Schiffsfonds galten bis zur Finanzkrise als sichere und gewinnbringende Kapitalanlage. Von Beratern wurden Beteiligungen an Schiffsfonds in Beratungsgesprächen oftmals allzu rosig beschrieben und die bestehenden Risiken verschwiegen oder klein geredet. Die Erwartungen der Anleger waren hoch, konnten jedoch nur selten erfüllt werden. Durch die Finanzkrise im Jahr 2008 geriet die Geschäftsidee hinter den Schiffsfonds immer stärker ins Wanken und viele Schiffsfonds-Gesellschaften mussten Insolvenz beantragen. Die Anleger fielen oftmals aus allen Wolken, da sie ein solches Szenario wegen der Beratungsgespräche für völlig ausgeschlossen gehalten hatten. Dabei hätten sie über diese Risiken aufgeklärt werden müssen. „Die Anleger wurden in den Gesprächen mit Anlageberatern vielfach nicht umfassend über das Risiko einer solchen Investition aufgeklärt. Trotz der Möglichkeit eines Totalverlusts wurden Beteiligungen an Schiffsfonds zum Teil sogar als Altersvorsorge empfohlen. Eine solche fehlerhafte Beratung kann einen Anspruch auf Schadensersatz begründen“, erläutert der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, Matthias Steinfartz aus Rostock. Weiterhin müssen die vermittelnden Banken ihre Provisionszahlungen offenlegen. Auch das Ausbleiben derartiger Hinweise kann zu einem Schadensersatzanspruch führen.

Geschädigte Anleger sollten Schadensersatzansprüche prüfen lassen

„Anleger, die in Schiffsfonds wie den MS RHL Aurora investiert haben, sollten sich anwaltlichen Rat einholen und mögliche Ansprüche gegen die Berater prüfen lassen“, empfiehlt Rechtsanwalt Steinfartz. Viel Zeit haben Anleger jedoch nicht mehr, da derartige Ansprüche nach 10 Jahren verjähren und dann nicht mehr durchsetzbar sind.

Unsere Leistungen:

Die Kanzlei Steinfartz in Rostock hat bereits eine Reihe von Anlegern erfolgreich bei Rechtsstreitigkeiten mit Gesellschaften, Banken und Beratern vertreten. Insbesondere Anlegern, welche in Projekte wie Schiffsfonds investiert haben, konnten wir bereits zu einem Erfolg im Prozess verhelfen können.

Wenn Sie ebenfalls Probleme mit einer derartigen Beteiligung haben, zögern Sie nicht sich mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne sichten wir Ihre Unterlagen und beraten Sie über Ihre Chancen und das weitere Vorgehen. Profitieren Sie von unserer Erfahrung im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts.

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