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Zahlreiche Schiffsfonds mit Problemen – Ansprüche auf Schadensersatz prüfen lassen!

Eine ganze Reihe von Fondsgesellschaften ist mit ihren Schiffsfonds in finanzielle Schieflage geraten. Ein Überangebot an Schiffen und eine kriselnde Weltwirtschaft sorgen bereits seit längerer Zeit dafür, dass zahlreiche Fonds ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen konnten, was zur Folge hatte, dass eine Vielzahl der Fondsgesellschaften keine Ausschüttungen an die Anleger mehr leisten konnte. In den vergangenen Monaten hat sich die Situation nun weiter verschärft, sodass viele Schiffsfonds Insolvenz anmelden mussten oder gar liquidiert wurden. Dieses Szenario ist bei durchweg allen Schiffsklassen zu beobachten.

Fondsgesellschaften werben um zusätzliches Sanierungskapital

In Anbetracht der finanziellen Probleme traten zahlreiche Fondsgesellschaften an ihre Anleger heran und warben bei diesen um zusätzliches Sanierungskapital, um damit ein vermeintliches Sanierungskonzept finanzieren zu können. Eine ebenso häufige Methode ist die Aufforderung der Gesellschaften bereits erhaltene Ausschüttungen aus dem Fonds zurückzuzahlen. Nur wenige Sanierungskonzepte waren wirklich erfolgreich, sodass viele Anleger neben dem eingesetzten Kapital auch noch ihre ohnehin schon niedrigen Renditen verloren. Im Ergebnis stellte sich die Beteiligung an einem Schiffsfonds für viele Anleger als Totalverlust dar.

Mangelnde Aufklärung über das Ausfallrisiko einer Schiffsfonds-Investition

Zu ihrer Blütezeit wurden Schiffsfonds allzu häufig mit vielversprechenden Flyern und großen Versprechungen angepriesen. Die Vorteile einer solchen Investition wurden gelobt, während die Risiken und Nachteile entweder heruntergespielt oder ganz verschwiegen wurden. Viele Anleger wurden bei der Anlageberatung durch Banken oder Finanzdienstleister nicht darüber aufgeklärt, welches Risiko mit der Beteiligung an einem Schiffsfonds eingegangen wird. Über die Gefahr eines Totalverlustes, welcher vor allem Anleger besonders hart trifft, welche die Beteiligung zur Altersversorgung angedacht hatten, wurde vielerorts ebenfalls geschwiegen.

Mangelnde Transparenz bei Provisionszahlungen kann Schadensersatzanspruch begründen

Weiterhin kann nach der sogenannten „Kick-Back-Rechtsprechung“ des BGH das Verschweigen von Provisionen einen Schadensersatzanspruch begründen. „Viele Banken erhielten für den Vertrieb von Schiffsfonds Provisionen, über welche diese ihre Kunden jedoch nur selten umfassend aufklärten“, fasst der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Matthias Steinfartz aus Rostock die Lage zusammen. Der Bundesgerichtshof erwartet allerdings im Beratungsgespräch eine vollumfängliche Aufklärung der Kunden. Anderenfalls haftet die beratende Bank. Ähnliches gilt für die Prospekte der Gründungsgesellschaftern und Initiatoren. Diese haften ebenfalls für fehlerhafte oder unvollständige Darlegungen im Prospekt. All diese Umstände können dazu führen, dass Anleger ihre Investition vollständig oder teilweise als Schadensersatz retten können.

Unsere Leistungen:

Die Kanzlei Steinfartz in Rostock hat bereits eine Reihe von Anlegern erfolgreich bei Rechtsstreitigkeiten mit Gesellschaften, Banken und Beratern vertreten. Insbesondere Anlegern, welche in Projekte wie Schiffsfonds investiert haben, konnten wir bereits zu einem Erfolg im Prozess verhelfen können. Wenn Sie ebenfalls Probleme mit einer derartigen Beteiligung haben, zögern Sie nicht sich mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne sichten wir Ihre Unterlagen und beraten Sie über Ihre Chancen und das weitere Vorgehen. Profitieren Sie von unserer Erfahrung im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts.