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Verschwinden der Deutsche Biofonds AG - Was können Anleger jetzt tun?

Anleger der Deutschen Biofonds AG sind alarmiert. Die Gesellschaft von Dr. Yaver Demir, welche in einer vornehmen Villa in Hamburg residierte, ist nicht mehr auffindbar. Die Räume sind leer und das Telefon besetzt. Nur die Internetseite der Biofonds AG ist bis heute noch online erreichbar. Die Biofonds AG hatte  unter anderem für Investitionen in alternative Projekte wie z.B. einem Wasserkraftwerke in der Türkei und mit Renditeaussichten von bis zu 14% geworben. Nach Schätzungen konnte die Gesellschaft für ihre Projekte bis zu 300 Mio. € in Form von Inhaberschuldverschreibungen einsammeln. Nun ist die Biofonds AG nicht mehr erreichbar.

Aktuelle Situation lässt Schlimmes befürchten

Unbestätigten Berichten zufolge hat die Gesellschaft in großem Umfang das Geld der Anleger veruntreut, weshalb bereits von Seiten der Staatsanwaltschaft bereits Anklage erhoben worden sein soll. Weiterhin soll eine andere Gesellschaft des Dr. Yaver einen Insolvenzantrag in der Schweiz gestellt haben. Für Anleger der Deutsche Biofonds AG sind dies keine guten Nachrichten, welche Schlimmes befürchten lassen. Die Verantwortlichen der Deutschen Biofonds AG meiden offensichtlich jeden Kontakt zu ihren Kunden und halten es für nicht erforderlich, die Situation aufzuklären. Für die Betroffenen dürfte der Schaden beträchtlich sein, da ein Großteil der Anleger sehr hohe Beträge eingezahlt hat.

Betroffene Anleger sollten schnellstmöglich handeln

Geschädigte Anleger der Deutsche Biofonds AG sollten schnellstmöglich handeln. „Wer in diese Gesellschaft Geld investiert hat, sollte umgehend einen Fachanwalt kontaktieren und sich über seine Möglichkeiten informieren“, rät Rechtsanwalt Matthias Steinfartz aus Rostock. „Möglich sind sowohl Schadensersatzansprüchen gegen die Deutsche Biofonds AG und gegen Dr. Yaver. Auch Ansprüche gegen die Vermittler der Anlage sollten geprüft werden lassen.“ Anleger hätten im Zuge einer ordnungsgemäßen Beratung auch umfassend über die Risiken ihrer Kapitalanlage aufgeklärt werden müssen. Eine anleger- und objektgerechte Beratung liegt erfahrungsgemäß jedoch häufig nicht vor, da Risiken entweder ganz verschwiegen oder nur unzureichend dargestellt werden. Eine solch unzureichende Risikoaufklärung kann daher einen Anspruch auf Schadensersatz begründen.

Unsere Leistungen:

Die Kanzlei Steinfartz in Rostock hat bereits eine Reihe von Anlegern erfolgreich bei Rechtsstreitigkeiten mit Gesellschaften, Banken und Beratern vertreten. Insbesondere Anlegern, welche in Fonds wie den der Deutschen Biofonds AG investiert haben, konnten wir bereits zu einem Erfolg im Prozess verhelfen können. Wenn Sie ebenfalls Probleme mit einer derartigen Gesellschaftsbeteiligung haben, zögern Sie nicht sich mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne sichten wir Ihre Unterlagen und beraten Sie über Ihre Chancen und das weitere Vorgehen. Profitieren Sie von unserer Erfahrung im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts.