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Vorläufiges Insolvenzverfahren über Schiffsfonds HCI ACM Hantong III MS Kilian S eröffnet

Anlegern des Schiffsfonds droht der Totalverlust

In  Nordenham wurde das vorläufige Insolvenzverfahren über die Gesellschaft der MS Kilian S eröffnet. Der Schiffsfonds HCI ACM Hantong III MS Kilian S, welcher 2009 aufgelegt wurde, befindet sich bereits seit geraumer Zeit in der Krise. Nun bestätigten sich die Befürchtungen der Anleger. Ihnen droht nun nach nur sechs Jahre der Emission ein erheblicher finanzieller Schaden. Auch ein Totalverlust des investierten Geldes ist nicht auszuschließen.

Rechtsanwalt Steinfartz: „Anleger sollten ihre Ansprüche auf Schadensersatz prüfen lassen“

Die negative Entwicklung des Schiffsfonds hatte sich bereits seit Ende letzten Jahres angedeutet. Der Fonds befand sich zu diesem Zeitpunkt in einer wirtschaftlich ernsten Situation. Doch trotz dieser Schieflage veranlasste das Management des Schiffsfonds keine Schritte, um ein Sanierungskonzept auf den Weg zu bringen. Der nun eingereichte Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens kann daher schon fast die logische Konsequenz betrachtet werden. Für die Anleger kann dies zu hohen finanziellen Verlusten führen. Sogar ein Totalverlust kann nicht ausgeschlossen. „Betroffene Anleger sollten nicht zu lange zögern und umgehend ihre Ansprüche auf Schadensersatz prüfen lassen”, empfiehlt Rechtsanwalt Matthias Steinfartz aus Rostock, welcher als Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht sich bereits seit Jahren mit Schadensersatzforderungen gegenüber strauchelnden Fonds beschäftigt.

Mangelnde Beratung: Oftmals keine ausreichende Aufklärung über mögliche Risiken

Hoffnung für Anleger besteht aufgrund der oft unzureichenden Beratung bei Abschluss des Anlagegeschäftes. Die von der Rechtsprechung entwickelten Maßstäbe an eine anlegergerechte Beratung bei Schiffsfonds werden nur selten erreicht, weil z.B. die mit der Anlage einhergehenden Risiken kaschiert oder ganz verschwiegen werden. Von der möglichen Insolvenz betroffen sind nicht nur Anleger, welche durch spekulative Geschäfte ihr Vermögen vergrößern wollten, sondern auch solche, die mit einer Beteiligung an dem Schiffsfonds ihre Altersvorsorge sichern wollten. Doch anstatt für das Alter gut versorgt zu sein, droht diesen jetzt der Totalverlust ihrer Investition, was eventuell sogar die Existenz gefährden könnte. Insbesondere in solchen Konstellationen sind Betroffene dazu angehalten, anwaltlichen Rat einzuholen, da bei einer Falschberatung Schadensersatz geltend gemacht werden kann.

Unsere Leistungen:

Die Kanzlei Steinfartz in Rostock hat bereits viele Anleger erfolgreich bei Rechtsstreitigkeiten mit Gesellschaften, Banken und Beratern vertreten. Insbesondere Anlegern, welche in Schiffsfonds wie den der MS Kilian S investiert haben, konnten wir zu einem Erfolg im Prozess verhelfen. Wenn Sie ebenfalls Probleme mit einer derartigen Gesellschaftsbeteiligung haben, zögern Sie nicht sich mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne sichten wir Ihre Unterlagen und beraten Sie über Ihre Chancen und das weitere Vorgehen. Profitieren Sie von unserer Erfahrung im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts.

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