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CONTI-Fonds: Anleger erhalten Schadensersatz

Anleger, die ihr Geld in Schiffsbeteiligungen der CONTI Unternehmensgruppe investiert haben, dürfen auf Schadensersatz hoffen. Wie das Landgericht Hamburg nun urteilte, steht geschädigten CONTI-Anlegern umfassender Schadensersatz zu.

Schiffsfonds als sichere Investition angepriesen

Während des Schiffsbaubooms in den 2000er-Jahren wurde vielen Anlegern empfohlen, ihr Geld in sog. Schiffsfonds wie etwa der CONTI Unternehmensgruppe zu investieren. Das damit einhergehende Risiko (bis hin zum Totalverlust) wurde von Seiten der Banken und deren Beratern oftmals kleingeredet oder gänzlich verschwiegen. Vielen Anlegern wurde erst sehr viel später bewusst, welches Risiko sie tatsächlich mit einer Schiffsbeteiligung eingegangen sind.

Viele Schiffsfonds stehen vor dem Aus

Mittlerweile stehen etliche Schiffsfonds vor dem Aus. Viele mussten bereits Insolvenz anmelden oder befinden sich in wirtschaftlicher Schieflage. Für Anleger, die in vermeintlich sichere Schiffsfonds investiert haben, bedeutet dies, dass sie möglicherweise ihre gesamten Einlagen verlieren. Aus diesem Grund wollen viele Anleger besser heute als morgen aus den Fonds aussteigen.

Chancen für geschädigte Anleger stehen gut

Die Chance aus den risikoreichen Fonds auszusteigen, stehen oftmals besser als gedacht. Grund hierfür sind Verletzungen der Aufklärungspflicht in den Beratungsgesprächen. Das bestehende Verlustrisiko wurde durch die Berater oftmals als geringer angepriesen als es in Wirklichkeit der Fall ist. Ein weiterer Grund könnten verschwiegene Provisionen sein. Wie der BGH entschieden hat, ist eine beratende Bank dazu verpflichtet, unaufgefordert über Provisionen aufzuklären. Aus derartigen Pflichtverletzungen stehen Anlagern heute vielfach Ansprüche auf Rückabwicklung des Anlagegeschäftes und möglicher Schadensersatz zu.

Unsere Leistungen:

Die Kanzlei Steinfartz in Rostock hat bereits eine Reihe von Anlegern erfolgreich bei Rechtsstreitigkeiten mit Gesellschaften, Banken und Beratern vertreten. Insbesondere Anlegern, welche in Schiffsfonds wie den der CONTI-Unternehmensgruppe investiert haben, konnten wir bereits zu einem Erfolg im Prozess verhelfen können. Wenn Sie ebenfalls Probleme mit einer derartigen Gesellschaftsbeteiligung haben, zögern Sie nicht sich mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne sichten wir Ihre Unterlagen und beraten Sie über Ihre Chancen und das weitere Vorgehen. Profitieren Sie von unserer Erfahrung im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts.