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Goldaktie International SE -

Die fiese Masche mit dem Post-Ident-Verfahren

Immer mehr Verbraucher kommen in unsere Kanzlei und berichten uns über ihre Probleme mit dem Unternehmen „Goldaktie International“.

Die Berichte unserer Mandanten über die Vorgehensweise der Firma ähneln sich dabei merklich:

Zunächst erhalten die Betroffenen einen überraschenden Anruf von einem Vertriebsmitarbeiter des Unternehmens „Goldaktie International“. In diesen Gesprächen werden den Angerufenen Geldanlageprodukte und Unternehmensbeteiligungen angeboten. Dass die Beteiligung an dieser Geldanlage ein hochspekulatives Geschäft ist und die Möglichkeit eines Totalverlustes besteht wird den Verbraucher verschwiegen. Stattdessen wirbt das geschulte Personal eindringlich mit einer extrem hohen Rendite und einem äußerst geringen Risiko. Trotz aller Einwände lassen die Mitarbeiter meist nicht locker und überreden die Verbraucher schließlich dazu, ihnen zumindest kostenloses Werbematerial zusenden zu dürfen. Viele stimmen genervt ein, in der Hoffnung das Telefonat damit zu beenden.

>>Vorsicht bei Unterschriften an der Haustür<<

Einige Tage nach dem Gespräch klingelt es an der Tür und ein Mitarbeiter der Post will das vermeintliche Infomaterial überbringen. Viele der Betroffenen wundern sich zwar, dass sie ihren Personalausweis vorzeigen und auf einem Formular gleich zwei Mal unterschreiben müssen, folgen aber dennoch der Aufforderung des Postboten, schließlich hat der Call Center Mitarbeiter ja von kostenlosem Werbematerial gesprochen. Unwissentlich gehen die Verbraucher mit ihrer Unterschrift über das sogenannte Post-Ident-Verfahren einen Vertrag mit dem Unternehmen ein. Dabei wurde dieses Verfahren eigentlich gerade dazu da, vor Betrug zu schützen. Viele Onlinebanken nutzen diese Methode, um sich durch die Post die Identität ihrer Kunden bestätigen zu lassen. Kunden ersparen sich durch diese Vorgehensweise den Weg zur Bank und können bequem in die nächstgelegene Postfiliale gehen.

>>Böse Überraschung erst nach dem Öffnen<<

Das etwas faul ist, wird den meisten unserer Mandanten erst nach dem Öffnen des Umschlages bewusst. In diesem liegt nämlich, neben einer Reihe von Informationsmaterial, auch eine Rechnung für einen Reservierungsvertrag einer Aktienoption. Für dieses Optionsrecht sollen die Angeschriebenen eine monatliche Prämie in unterschiedlicher Höhe bezahlen. Den Betroffenen ist oftmals nicht bewusst, wie sie nach dem Erhalt einer solchen Rechnung reagieren sollen. Leider ignorieren etliche Verbraucher diese und auch die anschließenden Mahnschrieben -schließlich gehen sie davon, aus keinen Vertrag eingegangen zu sein- und hoffen darauf, dass die Firma irgendwann von weiteren Schreiben absieht.

Dem ist leider nicht so. Müssen Verbraucher die Rechnung bezahlen? Nein, ABER spätestens jetzt ist der Zeitpunkt erreicht in denen nur noch anwaltliche Hilfe weiterhilft.

Sind auch Sie in die Falle der „Goldaktie International“ getappt und haben eine Rechnung oder bereits ein Mahnschreiben der Firma erhalten, obwohl sie gar keinen Vertrag schließen wollten?

Wir konnten bereits einigen Mandanten helfen sich wieder von dem Vertrag zu lösen. Melden Sie sich mit ihrem Fall bei uns. Gerne beraten wir Sie in einem kostenlosen Erstgespräch über Ihre Rechte und Möglichkeiten.